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Kartenlogistik & Kartenversand:
Watermill

Kartenlogistik und -versand
  • Optimiert Kartensequenzen für Ausgabe oder Versand
  • Vollautomatische Kartensortierung und -ausgabe
  • Mehr Effizienz bei der Verarbeitung kleiner Losgrößen
  • Ideale Auslastung der Kartenversandanlage
  • Höhere Produktivität

Kartenspeicher Watermill
für mehr Effizienz

Vor allem bei Banken und Servicebüros geht der Trend bei der Kartenverarbeitung zu immer kleineren Losgrößen. Oft sind aufwändige und kostenintensive manuelle Sortiervorgänge und nicht voll ausgelastete Kartenversandanlagen die Folge. Um optimale Kartensequenzen für die manuelle Ausgabe oder den Versand herzustellen, hat BÖWE SYSTEC den Massenspeicher Watermill entwickelt. Dieser kann als Stand-alone oder in einer Kartenversandanlage von BÖWE SYSTEC integriert zum Einsatz kommen.

TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN

Max. Speicherkapa­zität
1.890 bzw. 3.780 Karten
Kartentypen
Geprägt | Ungeprägt | Personalisiert | Unpersonalisiert
Kartenformate
85,60 x 53,98 x 0,76 mm
Max. Kartenstärke
0,76 mm
Kartenmaterial
PVC, ABS, PC, PET-G
Verfügbare Konfigurationen
Stand-alone | Integriert in BÖWE SYSTEC-Kartenversand­anlagen

Maximale Produktivität
dank vollautomatischer Sortierung

Beim Kartenspeicher Watermill handelt es sich um ein System, in dem eine Vielzahl von personalisierten oder unpersonalisierten Plastikkarten aus unterschiedlichen Aufträgen zunächst in einer ungeordneten Folge gespeichert und auf Basis der Kundendatenbank in der gewünschten Reihenfolge ausgegeben werden. Der Bediener speist die Plastikkarten unsortiert in die Watermill ein, Watermill speichert die Karten in zufälliger Reihenfolge und gibt sie datenbankgesteuert passend für die Weiterverarbeitung aus. Die zeitintensive und fehleranfällige manuelle Vorsortierung auf einzelne Aufträge sowie häufige Rüstvorgänge aufgrund der Vielzahl an kleinen Aufträgen gehören damit der Vergangenheit an.

Kartenspeicher Watermill:
integriert oder stand-alone

Watermill kann als Modul jederzeit in bestehende BÖWE SYSTEC-Anlagen nachgerüstet oder als Stand-alone-System genutzt werden. Wird Watermill zum Beispiel in den Verarbeitungsprozess integriert, können alle Karten, die für einen Empfänger bestimmt sind, unabhängig vom Kartentyp auf einem Trägerpapier appliziert werden. Stand-alone findet Watermill beispielsweise als Mini-Vault für die schnelle Ausgabe häufig benötigter Kartentypen Anwendung. Watermill ist erhältlich mit drei oder sechs Speichermodulen und nimmt damit bis zu 1.890 bzw. 3.780 Karten gleichzeitig auf. Eingelagerte Karten können durch die Steuerungssoftware Card Manager angezeigt und verwaltet werden.

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